Donnerstag, 14. Juni 2012

Hinterlist des Teufels wider die Sklaven der Sünde

Hält der böse Feind jemand in der Knechtschaft der Sünde gefangen, dann sinnt er nur darauf, ihn noch mehr zu verblenden und jeden Gedanken von ihm freizuhalten, der ihn zur Erkenntnis seiner unglücklichen Lage führen könnte.

Aber nicht genug damit, dass er die Gedanken und Eingebungen, die ihn zur Umkehr bringen würde, durch widersprechende Vorstellungen verdräng. Er sucht ihn durch geschickt herbeigeführte Gelegenheiten in die gleichen oder andere, noch größere Sünden zu stürzen. Infolgedessen wächst und verschlimmert sich seine Verblendung ständig, so dass er immer tiefer fällt und sich ganz an die Sünde gewöhnt. Auf diese Weise gleitet sein unglückliches Leben gleichsam wie im Kreislauf eilends von der größeren Sünde in größere Verblendung und von dieser in größerer Schuld und zuletzt in den Tod - wenn Gott nicht mit seiner Gnade vorsorgt.

Als Gegenmittel, solang es in unserer Macht liegt, ist, dass derjenige, der sich in einer so unglücklichen Lage befindet, den Vorstellungen und Eingebungen, die ihn vom Dunkel ins Licht rufen, bereitwillig Gehör schenkt und aus ganzem Herzen zu seinem Schöpfer um Hilfe fleht und ruft. Wenn es ihm möglich ist, eile er schnellstens zu einem Beichtvater, um Rat und Hilfe zu holen, wie er sich aus den Händen des Feindes befreien könne. Ist es aber unmöglich, dies bald zu tun, dann nehme er eilig seine zuflucht zum Gekreuzigten und werfe sich in Demut zu dessen Füßen nieder. Auch bitte er die Allerseligste Jungfrau um Beistand. - In der raschen Entschlossenheit liegt der Sieg, denn der Böse hält hinterlistig jene gefangen, die ihr Elend erkennen und sich freimachen wollen, indem er sie mit der hinterlistigen Waffe besiegt, dass sie ihre Bekehrung auf morgen, auf später verschieben sollten, nach dem Motto: "Ich will eine Sache noch erledigen und das Hemmnis erst beseitigen, um mich später mit mehr Ruhe dem geistlichen Leben widmen zu können..." - eine Grube, in die viele fallen!

Unsere Trägheit und Bequemlichkeit tragen die Schuld, dass man in einer Angelegenheit, bei der doch Gottes Ehre und unser Seelenheil auf dem Spiel stehen, nicht rasch und entschlossen die siegreichen Mittel ergreift.
"Jetzt, sogleich, warum denn erst später?... Heute noch, ja heute, warum denn erst morgen" und nicht zu sich selbst sagt: "Sollte mir das Später und das Morgen auch gewährt sein; ist das wirklich der Sieg, dass man sich vorher aufs neue schuldig machen will?"

Wir sehen, das beste Gegenmittel, um dieser Täuschung zu entgehen, liegt im unverzüglichen Gehorsam gegen die göttlichen Vorstellungen und Eingebungen. Rasche Entschlossenheit und keine bloßen Vorsätze, denn diese versagen meistens - leicht wird man gerade durch dieselben getäuscht.

Der erste Grund ist das unsere Vorsätze nicht das Misstrauen gegen uns selbst und das Vertrauen auf Gott zum Fundament haben. Das Licht zur Erkenntnis und das Mittel zum Heile entstammen der Güte Gottes, der unseren Fehltritt zulässt und uns durch unseren Fall von unserem Selbstvertrauen zum Gottvertrauen und von unserem Hochmut zur Selbsterkenntnis verhilft.

Will man also, dass sich die Vorsätze verwirklichen, dann müssen sie fest sein. Und fest werden sie, wenn sie keine Spur von Selbstvertrauen an sich tragen und nur auf demütigem Gottvertrauen aufgebaut sind.



Erwägungen über die Liebe


In der Hl. Schrift heißt es: "Die Liebe ist langmütig, geduldig, vermag nix Böses, die Liebe hört niemals auf." ()

Ich bin der Frage nachgegangen, warum es heute so selten die große bzw. wahre Liebe gibt? Zunächst gilt es wahre Liebe von Leidenschaft (im Sinne von sinnlicher Liebe) treffen. Wenn ein Seele von Gott getrennt ist, sprich nicht im Stand der heiligmachenden Gnade ist, ist diese automatisch von weniger Liebe geprägt. Mit Hilfe von Gottes Gnade und insbesondere durch den regelmäßigen Empfang der Hl. Sakramente wird unsere Seele von immer stärkerer Gottes- und Nächstenliebe entflammt. Je stärker wir den Nächsten lieben, desto größer ist auch unser Gottesliebe, sprich in der Nächstenliebe zeigt sich unsere Gottesliebe. Im Schluss zeigt sich darin, warum es die wahre/große Liebe in unserer Zeit so selten geben kann, denn bei einer gottfernen Seele basiert die "Liebe im Wesentlichen auf Leidenschaft - diese hat sozusagen kein festes/wahres Fundament, sodass man im eigentlichen Sinne hier nicht von Liebe, sondern vielmehr von Leidenschaft sprechen muss - ein Grund, warum so viele Ehen in die Brüche gehen.

D den sehnsüchtigen Empfang der Hl. Sakramente wird diese stets in unserem Herzen gemehrt. Interessante In den Kommuniongebeten des Hl. Thomas von Aquin (Schott, [S. 203]) heißt es:

"(...) Ich bitte Dich, laß diese hl. Kommunion mir nicht eine Schuld sein zur Bestrafung, sondern heilsame Fürbitte zur Verzeihung. Sie sei mir Reinigung von meinen Fehlern, Ertötung der bösen Lust und Leidenschaft, Mehrung der Liebe und Geduld, der Demut und des Gehorsams und aller Tugenden.(...)"

So sehen wir, dass durch jede Hl. bzw. geistige Kommunion, dir wir empfangen - verstärkt durch dieses Gebet - die böse Lust und Leidenschaft, sprich sinnliche Liebe,  verringert und gleichzeitig die wahre Liebe zu Gott und zu unserem Nächsten in unserem Herzen gemehrt wird. Weiterhin kann die Liebe  zusätzlich zu jeder Hl. Kommunion dadurch vermehrt werden, dass wir einen Vollkommenen Ablaß gewinnen  (sofern die Bedingungen der Beichte, Kommunion und eines Gebetes nach der Meinung des Hl. Geistes vorliegen); in dessen Gebetstext es u.a. heißt: "Präge meinem Herzen lebendige Gefühle des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe ein (...)." (Schott, S. [205]).
Im Evangelim heißt es. "Vor allem aber habt die Liebe, sie ist das Band der Vollkommenheit"










Titelkupfer des "Simplicissimus Teutsch"


Der Barockschriftsteller Hans Jakob von Grimmelshausen hat als Titel seines Schelmenroman über den 30-jährigen ein interessantes Titelkupfer erstellt. Das Bildnis soll die Hässlichkeit einer gottfernen Seele darstellen. Am Boden liegen versch. Masken, mit denen sich die gottfernen Menschen schmücken....



Vom Gottvertrauen


In unserem Leben bedarf es eines rückhaltlosen Gottvertrauens, indem man nur von Gott allein alles Gute, Beistand und Sieg erhofft und erwartet. Gleichwie wir von uns selbst, da wir nichts sind, nur Niederlagen zu fürchten haben und deshalb uns ganz und gar mißtrauen müssen, so dürfen vor dagegen von Gott zuversichtlich jeden Sieg erhoffen, sofern wir, um seines Beistandes sicher zu sein, unser Herz mit einem lebendigen Vertrauen auf auf ihn stärken.


"Nicht als ob wir fähig wären, aus eigener Kraft etwas auszudenken" (2 Kor 3,5) Können wir nicht einmal ohne Gott und ohne seinen Beistand einen guten Gedanken fassen, wie sollen wir dann alleine wider so übermächtige Feinde kämpfen.

Dieses Gottvertrauen können wir uns im Wesentlichen auf vier Punkte zu eigen machen: 

ERSTENS müssen wir Gott inständig darum bitten. 

ZWEITENS sollen wir Gottes Allmacht, unendliche Weisheit und Güte mit den Augen des Glaubens versuchen zu betrachten. Gott ist nichts unmöglich oder zu schwer. Und da seine Güte kein Maß kennt, so ist er mit unaussprechlichem Verlangen stets bereit, uns zu jeder Stunde und in jedem Augenblick mit allem zu beschenken, dessen wir zum Kampfe und zu einem völligen Siege über uns selbst bedürfen, wenn wir uns nur vertrauensvoll in seine Arme flüchten. Wie wäre es möglich, dass unser göttlicher Hirt, der dem verirrten Schäflein dreiunddreißig Jahre nachging, seine Stimme heißer rief und der rauen und dornenvollen Wege nicht achtete, so dass er sein ganzes Blut vergoß und sein Leben ließ, dasselbe Schäflein verlassen könnte, das ihm nun durch Beobachtung seiner Gebote folgen will oder wenigstens ein, wenn auch bisweilen schwaches Verlangen danach trägt, und da inständig bittet und fleht, er möge das Auge seines Erbarmens nicht von ihm abwenden? 
Wäre es möglich, dass er es jetzt nicht mehr erhören wollte, dass der gute Hirt es nicht auf seine Schultern nähme und sich nicht mit seinen Nachbarn, den Heiligen und Engeln im Himmel, erfreute? 
Wenn unser Herr kein Mittel, keine Sorge und Mühe scheute, um die Drachme des Evangeliums, den blinden und stummen Sünder, auffinden zu knien, ist es da denkbar, dass er ihn jetzt nicht im Stiche ließe, da derselbe gleich einem Schäflein nach seinem Hirten ruft und klagt? 

Wer sollte je glauben, dass Gott, der mit Sehnsucht ständig an des Menschen Herz pocht, um bei ihm Einkehr und Mahl zu halten und ihm seine Gnade zu schenken, sich nun taub stellte und sich weigerte einzukehren, wo das Herz einladend offensten? 

DRITTENS glaube ich, erlangt man Gottvertrauen, wenn man sich die Wahrheit der Hl. Schrift ins Gedächtnis ruft, die an so vielen Stellen uns ganz klar und deutlich beweist, dass niemand zuschanden wird, der auf Gott vertraut. 

VIERTENS erlangt man Misstrauen gegen sich selbst und Gottvertrauen durch folgendes: 
Wenn man vor irgendeinem Unternehmen bzw. vor einem Kampfe oder einer Gelegenheit zur Selbstüberwindung steht, so solle man sich erinnern, bevor man sich entschließt und handelt, seiner Schwäche und sich misstrauisch gegen sich selbst, an Gottes Macht, Weisheit und Güte wenden. 
Erst dann solle man vertrauensvoll den Entschluss fassen, unerschrocken zu handeln und zu kämpfen. 

Wenn man sich aber nicht an dieses Vorgehen hält, so mag es einem wohl vorkommen, als hätte man alles im Vertrauen auf Gott ausgeführt - dennoch befindet man sich in einem großen Irrtum. Das Selbstvertrauen ist nämlich natürlich und menschlich und schleicht sich allzu gerne in die Handlungen ein, so dass es im Vertrauen, das wir auf Gott setzen, heimlicherweise beständig weiterlebt. 

Um dieser Selbstüberhebung soviel als möglich zu entgehen und einerseits mit Misstrauen gegen sich selbst und andererseits mit Vertrauen auf Gott zu handeln, ist es vorteilhaft, die Betrachtung seiner Schwäche der Betrachtung der Allmacht Gottes und beide Erwägungen dann zugleich den Handlungen vorausgehen.


Über die Verblendung des Verstandes...


 Jede Erkenntnis erstammt durch Gottes Gnade und Güte: Eine demütige Selbsterkenntnis ist weit höher als die höchste Wissenschaft. Man muss wissen, dass man nichts ist und alleine nichts vermag, nicht einmal ein guter Gedanke kann von uns stammen. (vgl. Kor.)
Wie kommt es, dass wir Dinge, die wir rational erfassen und verstehen nicht umsetzen? Alles ist Gnade und Güte. Nur mit Gottes Gnade und die Vermittlung der Heiligen, hervorgerufen durch unser Gebet, können wir die gewaltigen Hindernisse übersteigen, die die Welt vom Wege Gottes trennen.

Warum können wir die Dinge nicht einschätzen und wie können wir zur rechten Erkenntnis gelangen? Die Ursache, wieso wir viele Dinge nicht richtig erkennen und einschätzen können, liegt daran, dass wir uns nach dem ersten Eindruck, welchen diese in uns erwecken, entweder zur Liebe oder zur Abneigung bestimmen lassen, wodurch unsere Verstand beeinflußt wird und infolgedessen über ihren wirklichen Wert nicht richtig urteilt. 
Darum solle man auf der Hut sein und seinen Willen von jeder ungeordneten Neigung möglichst frei und unabhängig, damit man einer derartigen Täuschung nicht zum Opfer fällt. 

Wenn einem eine Sache begegnet, so sollte man sie reiflich und besonnen und ohne Voreingenommenheit mit dem Verstand prüfen, bevor man sich, je nachdem sie in den natürlichen Neigungen Widerwillen oder Vorliebe erweckt, für oder gegen sie beeinflussen und bestimmen lässt. 

Auf diese Weise wird der Verstand von keiner Leidenschaft verblendet und umgarnt. Er bleibt unabhängig und ungetrübt, und so vermag er stets das Wahre zu erkennen und sowohl das Böse, das sich hinter einer trügerischen Lust verbirgt, wie auch das Gute, das unter dem Schein des Bösen verdeckt ist, zu detektieren. 

Wenn aber der Wille bereits von vornherein zur Liebe oder zur Abneigung bestimmt oder entschlossen ist, so kann der Verstand die Sache nicht mehr nach ihrem eigentlichen Wert beurteilen, weil diese entstandene Voreingenommenheit ihn derart verblendet, dass er sie für etwas ganz anderes ansieht, als sie in Wirklichkeit ist. 

Durch diese falsche Belichtung wird der Wille noch stärker angetrieben, dieselbe wider alle Ordnung und jedes Gesetz der Vernunft entweder zu lieben oder zu verabscheuen. 

Infolge dieser stärkeren Willenseinstellung wird der Verstand noch mehr verdunkelt, der dann die Sache dem Willen umso liebenswürdiger oder verabscheuungswürdiger erscheinen lässt. 

Wird also dieser Punkt nicht beobachtet, dann bewegen sich die beiden so edlen Seelenkräfte, der Verstand und Wille, beständig und verkehrtem Kreislauf und geraten infolgedessen in immer dichtere Finsternis und in größere Irrtümer. 

Deshalb ist es wichtig, sich mit aller Sorgfalt vor jeglicher Anhänglichkeit an irgendeine Sache zu hüten, bevor man sie nicht mit der Leuchte des Verstandes untersucht und nach ihrem wahren Werte erkannt hat. Aber nicht allein mit der Leuchte des Verstandes, sondern vor allem im Lichte des Glaubens und der Gnade solle man den wahren Wert der Dinge zu erkennen trachten. 






Dem dreifaltigen Gott zu Ehre


Gott liebt uns Menschen so sehr,  er arbeitet mit seiner Allmacht, Weisheit und Güte sogar mit unseren Fehlern, um selbst diese zum Besten zu wenden.

Die wahre Vollkommenheit besteht in nichts anderem als in der Erkenntnis der Größe und Güte Gottes, wie auch in der Erkenntnis unserer eigenen Nichtigkeit und unserer Hinneigung zum Bösen; in der Liebe zu Gott und dem Haß gegen uns selbst; in bereitwilliger Unterwürfigkeit nicht allein Gott gegenüber, sondern auch gegen jedes Geschöpf; im gänzlichen Verzicht auf unseren eigenen Willen und der völligen Hingabe in den Willen Gottes, und zwar so, daß der einzige Beweggrund all unseres Wollens und Handels einzig Gottes Ehre, seine Verherrlichung und sein Wohlgefallen sein darf, weil er es so will und weil er es verdient, daß er von allen Geschöpfen geliebt werde.


 Das ist das Gesetz der Liebe, das von Gottes Hand in das Herz seiner getreuen Diener geschrieben ist. Das ist die Selbstverleugnung, die er von uns fordert. Das ist sein "süßes Joch" und seine "leichte Bürde". Das ist jener Gehorsam, zu welchem unser Erlöser und Meister uns durch sein Wort und Beispiel ruft. - 


Freilich ist die Bekehrung der Seelen an sich Gott lieber als die Bekämpfung irgendeiner Begierde. Nichtsdestoweniger darf man aber nicht das wollen uns ausführen, was erhabener und vorzüglicher ist, sondern das, was Gott in erster Linie fordert und will. Zweifellos verlangt er von uns zuerst, dass man den Kampf aufnimmt und auf die Überwindung seiner Leidenschaften bedacht ist, als dass du bei irgendeiner ungeordneten Neigung große und erhabene Werke vollbringt. 

Ich denke, man solle in allem was in unserem Leben passiert den Wohlgefallen Gottes suchen. Um den Willen mit größerer Leichtigkeit dahin zu lenken, dass er in allen Dingen und Tätigkeiten nur das Wohlgefallen Gottes und die Ehre Gottes suche, soll man sich häufig daran erinnern, dass Gott einen jeden Menschen zuerst auf mannigfache Weise bevorzugt und geliebt hat:            
           
  • durch die Erschaffung, indem er dich aus dem Nichts zu seinem Ebenbild gemacht  und alle anderen Geschöpfe zu deinem Dienste bestimmt hat;
  • durch die Erlösung, indem er nicht einen Engel, sondern seinen eingeborenen Sohn sandte, um dich nicht mit einem vergänglichen Preise von Gold und Silber zu erkaufen, sondern durch sein kostbares Blut und einen qualvollen Tod am Kreuz. 
  • Jede Stunde, ja jeden Augenblick beschützt er dich bereitwillig vor seinen Feinden, streitet für dich mit seiner Gnade und hält zu deiner Stärkung im Sakrament des Altars seinen vielgeliebten Sohn beständig bereit. 

Ist dies nicht ein Zeichen einer unbeschreiblichen Hochachtung und Liebe, die der unendliche Gott für dich hegt?

Kein Mensch vermag zu begreifen, wie hoch dieser erhabene Herr uns arme Menschenkinder achtet, wie er sich unseres Elends und unserer Niedrigkeit annimmt, und wie sehr wir deshalb seiner unaussprechlichen Majestät gegenüber verpflichtet sind, die für uns so vieles und so Großes getan hat.  Da die Liebe Gottes eine Gegenreaktion im Verhalten hin zur Einhaltung der Gebote verlangt, hassen viele Menschen diese.